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Basellandschaftlicher Apotheker-Verband

Frau Nadine Minder, lic.iur.
Elisabethenstrasse 23
4051 Basel

Fon 061 273 86 71

08.01.2020
Das ganze Jahr über gut begleitet

Die Familie Vuille wohnt idyllisch in der Nähe des Neuenburgersees. Grundsätzlich erfreuen sich alle Familienmitglieder guter Gesundheit.
Familienoberhaupt Charlotte achtet darauf, dass das auch so bleibt.
Dabei vertraut sie rund ums Jahr ihrer Apotheke.

Rahel Rohrer, Schweizerischer Apothekerverband pharmaSuisse

Januar: Rauchstopp
Anfang Jahr ist bei Charlotte Vuille die Zeit der guten Vorsätze. Die 55-Jährige achtet seit Jahren auf eine ausgewogene Ernährung mit vielen saisonalen und frisch zubereiteten Produkten. Ihr Gewicht hat sie deshalb im Griff, die Keksbüchse ist zum Glück bald leer. Auch die Bewegung kommt nicht zu kurz: Täglich promeniert sie mit Dackeldame Issy am Seeufer. Nun nimmt sie erneut Anlauf, mit dem Rauchen aufzuhören. In ihrer Apotheke erhält Charlotte mit einer Rauchstoppberatung Unterstützung, die ihr hilft.

Februar: Zeckenimpfung
Die Zeckenimpfung wird vom Bundesamt für Gesundheit empfohlen, mittlerweile gehört fast die ganze Schweiz zum Risikogebiet. Schon letztes Jahr hat Charlotte sich bei ihrer Hausärztin bei einer Routinekontrolle gegen Zecken-Meningoenzephalitis (auch Frühsommer-Meningoenzephalitis FSME genannt) impfen lassen. Ihren vielbeschäftigten Mann Albert (60) bringt Charlotte nicht so schnell in die Arztpraxis. Statt lange einen Termin zu suchen, gewinnt sie ihn am Samstag nach dem Marktbesuch dafür, sich gleich in der nächsten Impfapotheke impfen zu lassen – ohne Voranmeldung.

März: Darmkrebsvorsorge
Charlotte hat schon mehrmals gehört, dass Darmkrebs erst spürbar ist, wenn es schon viel zu spät ist. Und dass sich Darmkrebs relativ gut behandeln lässt, wenn man ihn frühzeitig entdeckt. Da die Mutter ihrer Arbeitskollegin Hannelore gerade an Darmkrebs gestorben ist, gibt sich Charlotte einen Ruck. Sie entschliesst sich, jetzt zu handeln. Gemeinsam mit Albert lassen sie sich in einer Apotheke beraten. Sie erhalten je einen Stuhltest, den sie unkompliziert zu Hause durchführen und danach einschicken können. Das Resultat ist zum Glück bei beiden negativ. Das feiern sie bei einem kleinen Gläschen Prosecco und einem Cervelat für Issy.

April: Frühlingsputz
Der Lenz ist da und mit ihm der Schwung für den Frühlingsputz. Charlotte nimmt nicht nur die Fenster in die Mangel, sie mistet auch den Medikamentenschrank im Bad gründlich aus. Was sich da im Lauf der Jahre alles angesammelt hat … viele Medikamente sind abgelaufen. Da das Wegwerfen in den Hauskehricht keine gute Idee ist, bringt Charlotte sie zurück in ihre Stammapotheke. Bei dieser Gelegenheit lässt sie sich beraten, was unbedingt in die Hausapotheke gehört und kauft auch neues Hautdesinfektionsmittel und Verbandsmaterial.

Mai: Heuschnupfen
Sohn Yvan (21) wohnt noch zu Hause – mit Vollpension im Hotel Mama, medizinische Grundversorgung inkludiert. Die Pollen fliegen und Yvans Nasenschleimhaut ist stark entzündet. Charlotte empfiehlt ihrem Sohn, sich in der Apotheke endlich das passende Medikament zu holen, gerade auch im Hinblick auf ein Bewerbungsgespräch nächste Woche als Mediamatiker. Weil die Apothekerin neu auch bestimmte verschreibungspflichtige Medikamente direkt abgeben darf, spart sich Yvan den Arztbesuch. Eine Win-win-Situation für beide: schnelle Lösung für Yvan, weniger Ausgaben für Mama.

Juni: Augenentzündung
Es ist Donnerstagabend und am Samstag heiratet Charlottes Patenkind Marc seine Solveig. Nun hat sich Göttergatte Albert doch tatsächlich eine Augenentzündung eingefangen ... Von ihrer Nachbarin Lucile weiss Charlotte, dass ein Augeninfekt hochansteckend sein kann. Sie muss handeln – Albert darf auf keinen Fall Solveig anstecken, die im fünften Monat schwanger ist! Albert lässt sich in der Bahnhofsapotheke behandeln: Dort gibt es pharmazeutische Behandlungen mit der Dienstleistung netCare, sogar am Freitagabend ohne Terminvereinbarung. Mit den Antibiotika-Augentropfen in der Tasche steht der rauschenden Hochzeit nichts mehr im Weg, die Wettervorhersage ist prächtig.

Juli: sicher Reisen
Juhui, zwei Wochen Ferien in der Bretagne warten. Charlottes Schwester Jacqueline fährt auch mit. Als Diabetikerin informiert sich diese in der Apotheke vorgängig, wie sie ihre Insulin-Medikamente hitzebeständig transportieren kann. Auch für die lange Autofahrt sorgt Charlotte vor: Weil sie im Urlaub oft unter Schlafstörungen und Verdauungsschwierigkeiten leidet, erkundigt sie sich bei ihrem Apothekenteam, welche Medikamente die Konzentrationsfähigkeit am Steuer nicht beeinträchtigen.

August: Dosette-System
Lise-Marie, Charlottes Mutter, ist 76-jährig und noch erfreulich fit und selbstständig. Ausser einem Blutdrucksenker lebt sie weitgehend beschwerde- und medikamentenfrei. Nach einem Oberschenkelhalsbruch, den sie sich bei einem unglücklichen Sturz auf der Kellertreppe zugezogen hat, ist sie temporär auf mehrere Medikamente angewiesen. Dankbar nimmt sie die Dienstleistung der Apotheke an, die ärztlich verschriebenen Medikamente auf Wechselwirkungen zu prüfen und in ein Dosette-System nach Wochentagen und Tageszeiten geordnet einfüllen zu lassen.

September: im Ausland
Tochter Elodie (24) lebt in Genf und studiert Politikwissenschaft. Soeben hat sie ein begehrtes Stipendium für ein Austauschsemester in der kanadischen Hauptstadt Ottawa erworben. Was heisst das bezüglich ihrer Krankenkasse? Ist sie im Ausland versichert? Übernimmt die Krankenkasse im Ausland bezogene Medikamente? Ist ihr Pillenrezept dort gültig? Oder kann sie sogar Medikamente online bestellen? Elodie will es genau wissen und klärt die Details vorher in der Apotheke ab. Die Apothekerin empfiehlt zur Sicherheit noch einen direkten Check mit der Krankenkasse.

Oktober: Flöhe im Fell
Hündin Issy ist schlecht drauf: Ihr Fell ist struppiger als sonst, sie ist unruhig und schnell gereizt. Als Erstes fragt Charlotte in der Apotheke nach. Ihre guten Erfahrungen bestätigen sich – auch dieses Mal weiss ihr Apothekenteam Rat. Und hat einen wirkungsvollen Parasitenspray zur Hand. Nach ein paar Anwendungen ist der Vierbeiner ohne Flöhe und wieder voll im Saft. Als Vorbeugung erhält Issy ein rosafarbenes Halsband, das gleich auch noch vor Zecken schützt.

November: Grippeimpfung
Mia ist da – die Tochter von Solveig und Marc. Da Charlotte die Kleine möglichst oft besuchen und das Grossmuttersein sanft trainieren möchte, lässt sie sich in der Apotheke gegen Grippe impfen. Es leuchtet ihr ein, dass sie so nicht nur sich, sondern auch Personen in ihrem Umfeld wie ihre Mutter oder Mia besonders gut schützt. Ob sie Albert auch überzeugen kann?

Dezember: Herz-Check
Zwölf Monate rauchfrei! Charlotte ist zu Recht megastolz auf sich. Sie gönnt sich auf dem Weihnachtsmarkt in Montreux
wunderschöne mundgeblasene Weihnachtskugeln, gleich acht Stück – das hat sie sich verdient. Sie hofft, dass sie und ihre Liebsten auch im nächsten Jahr gesund bleiben. «Es gehört immer Glück dazu, Gesundheit kann man nicht kaufen», ist ihr Standardspruch. Doch ein bisschen dazutun, das kann man. Und das macht Charlotte, indem sie sich in der Apotheke einem Herz-Check unterzieht: Alles gut.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter www.astrea-apotheke.ch

Quelle: astreaApotheke, Ausgabe Januar/Februar 2020



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